Einmal aufgestellt und angeschlossen gerät der PC oft nur noch in den Blick des Users um auf den Startknopf zu drücken. Staub und Wollmäuse verhindern eine effiziente Kühlung der Komponenten bis zu deren Ausfall - vor allem im Sommer.
Mit einfachen Handgriffen ist Schaden an Hardware und Datenverlust durch Überhitzung des Rechners zu vermeiden.
Vor dem Öffnen den Netzstecker ziehen um den Rechner vom Strom zu trennen. Anschließend ein paar Mal den Startknopf drücken, das vermeidet Restspannung in in den Komponenten. Jetzt kann das Case des Rechners geöffnet werden. Notwendiges Handwerkszeug für die Innenreinigung ist in jedem Haushalt vorhanden. Es werden ein Pinsel mit weichen Borsten, Q-Tipps, ein sauberes Tuch und ein Staubsauger benötigt. Für Staubsauger hält der Computer-Fachhandel auch spezielle Reinigungsaufsätze bereit mit verschiedenen Düsen. Es geht aber auch ohne ...
1. Schritt: Mit dem Staubsauger den groben Staub entfernen ohne mit den Komponenten direkt in Berührung zu kommen.
2. Schritt: Verbleibenden Feinstaub mit Pinsel vorsichtig entfernen. Mit dem Schlauch des Staubsaugers gleichzeitig aufsaugen.
3. Schritt: Mit Q-Tipps die Kühlrippen des CPU-Kühlers reinigen, auch hier kommt der Staubsauger zeitgleich zum Einsatz.
4. Schritt: Mit dem Tuch nun das Case entstauben
5. Schritt: Alle Eintritts - und Austrittsöffnungen am Case reinigen - Fertig!
Ein Hinweis auf Überhitzung des Rechners kann plötzlich auftretende Minderleistung sein - je nach Modell und Einstellungen im Bios. Wird eine kritische Temperatur erreicht taktet sich die CPU herunter. Eine weitere Variante ist auch das selbsttätige Herunterfahren des PCs - je nachdem was im Bios eingestellt ist. Sollte der Überhitzungsschutz nicht vorhanden/ deaktiviert sein, nimmt der Rechner Schaden.
Tipp für Laptop & Co: Platzieren Sie Ihr Laptop nie auf den Knien, Tischdecken, Kissen, Sofa oder ähnlichen Untergründen. Die an der Unterseite vorhandenen Lüftungsschlitze können verdeckt / verschlossen werden. Eine ausreichede Kühlung ist somit nicht mehr gewährleistet.
Sollte der Computer nach der reinigung weiterhin langsames werden oder sogar neu starten, sind die Ursachen im Wartungszustand, Installationen und Einstellungen zu suchen. Tipps und Lösung
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Montag, 19. Dezember 2011
Samstag, 10. Dezember 2011
PC kaufen - Tipps
Welcher PC ist der richtige für mich? Dies ist abhängig von der Arbeit, die der neue Rechner verrrichten soll. Worauf beim Kauf eines Rechners zu achten ist. Die erste Entscheidung gilt häufig der Überlegung, ob ein Laptop oder ein Desktop die bessere Wahl ist.
Desktop oder Laptop?
Ein Laptop empfiehlt sicher wenn im eigenen Heim ein entsprechender Platz für einen Computertisch nicht vorhanden ist, oder aus beruflichen und ähnlichen Gründen der Rechner mitgeführt werden muss. Investiert man einen Betrag X ist es häufig so, dass für das gleiche Geld ein Desktop leistungsstäker ist als ein Laptop. Hinzu kommt, dass Reparaturen an mobilen Geräten deutlich teurer sind. Dies liegt am höheren Zeitaufwand für die notwendigen Handgriffe und daran, das viele der miniaturisierten Bauteile ebenfalls ihren Preis haben. Der Austausch defekter Komponenten eines Desktops gestaltet sich dagegen vergleichsweise einfach und kann gegebenenfalls selbst durchgeführt werden.
Darauf sollte man achten
RAM-Speicher (Random Access Memory)
Rechner werden mittlerweile fast immer mit Windows 7 ausgeliefert. Das neue Betriebssystem von Microsoft benötigt ähnlich Windows Vista recht viel Arbeitsspeicher, insbesondere bei Standardeinstellungen. Es empfehlen sich 4 GB RAM-Speicher und die 64 Bit-Version des Betriebssystems, damit Windows die 4 GB Arbeitsspeicher nutzen kann. Zum Teil werden 4 GB Ram-Speicher angegeben in Verbindung mit dem 32 Bit-System. Windows kann damit allerdings nur ca. 3 GB des vorhandenen Arbeitsspeichers nutzen.
Weniger als 3 GB RAM-Speicher empfehlen sich unter Win 7 nicht. Besitzer älterer Rechner unter Windows7 mit zu wenig Arbeitsspeicher können das Betriebssystem übrigens so einstellen, das deutlich weniger Ressourcen des PC beansprucht werden.
Preisklassen und Einsatzgebiete
Die Angaben beziehen sich auf Desktop-Rechner inkl. Win7 / 64/32Bit / Home und stellen Ca.-Werte dar.
Office, Surfen, Chatten
Ab etwa 280,- bis 360,- Euro / Anmerkung: Ein Zweikern-Prozessor, in Beschreibungen an der Bezeichnung X2 zu erkennen, ist weniger empfehlenswert. Einem Vierkernprozessor (X4) ist der Vorzug zu geben.
Office, Surfen, Chatten, DVD, einfache Spiele
Ab etwa 380,- bis 450,- Euro
Office, Surfen, Chatten, DVD, 3D-Spiele, Multimedia
Ab etwa 480,- bis 580,- Euro
Aufwendige 3D-Spiele (Gamer-Rechner)
Ab etwa 650,- Euro aufwärts
Will man Laptops mit jeweils vergleichbarer Leistung, sollten zwischen etwa 100,- bis etwa 250,- Euro höhere Anschaffungskosten einkalkuliert werden.
Rechner ohne Betriessystem hier finden.
Da die Preise (Stand 12.12.2011) täglich schwanken können die Empfehlungen nur Anhaltspunkte zur Orientierung darstellen.
Desktop oder Laptop?
Ein Laptop empfiehlt sicher wenn im eigenen Heim ein entsprechender Platz für einen Computertisch nicht vorhanden ist, oder aus beruflichen und ähnlichen Gründen der Rechner mitgeführt werden muss. Investiert man einen Betrag X ist es häufig so, dass für das gleiche Geld ein Desktop leistungsstäker ist als ein Laptop. Hinzu kommt, dass Reparaturen an mobilen Geräten deutlich teurer sind. Dies liegt am höheren Zeitaufwand für die notwendigen Handgriffe und daran, das viele der miniaturisierten Bauteile ebenfalls ihren Preis haben. Der Austausch defekter Komponenten eines Desktops gestaltet sich dagegen vergleichsweise einfach und kann gegebenenfalls selbst durchgeführt werden.
Darauf sollte man achten
RAM-Speicher (Random Access Memory)
Rechner werden mittlerweile fast immer mit Windows 7 ausgeliefert. Das neue Betriebssystem von Microsoft benötigt ähnlich Windows Vista recht viel Arbeitsspeicher, insbesondere bei Standardeinstellungen. Es empfehlen sich 4 GB RAM-Speicher und die 64 Bit-Version des Betriebssystems, damit Windows die 4 GB Arbeitsspeicher nutzen kann. Zum Teil werden 4 GB Ram-Speicher angegeben in Verbindung mit dem 32 Bit-System. Windows kann damit allerdings nur ca. 3 GB des vorhandenen Arbeitsspeichers nutzen.
Weniger als 3 GB RAM-Speicher empfehlen sich unter Win 7 nicht. Besitzer älterer Rechner unter Windows7 mit zu wenig Arbeitsspeicher können das Betriebssystem übrigens so einstellen, das deutlich weniger Ressourcen des PC beansprucht werden.
Preisklassen und Einsatzgebiete
Die Angaben beziehen sich auf Desktop-Rechner inkl. Win7 / 64/32Bit / Home und stellen Ca.-Werte dar.
Office, Surfen, Chatten
Ab etwa 280,- bis 360,- Euro / Anmerkung: Ein Zweikern-Prozessor, in Beschreibungen an der Bezeichnung X2 zu erkennen, ist weniger empfehlenswert. Einem Vierkernprozessor (X4) ist der Vorzug zu geben.
Office, Surfen, Chatten, DVD, einfache Spiele
Ab etwa 380,- bis 450,- Euro
Office, Surfen, Chatten, DVD, 3D-Spiele, Multimedia
Ab etwa 480,- bis 580,- Euro
Aufwendige 3D-Spiele (Gamer-Rechner)
Ab etwa 650,- Euro aufwärts
Will man Laptops mit jeweils vergleichbarer Leistung, sollten zwischen etwa 100,- bis etwa 250,- Euro höhere Anschaffungskosten einkalkuliert werden.
Rechner ohne Betriessystem hier finden.
Da die Preise (Stand 12.12.2011) täglich schwanken können die Empfehlungen nur Anhaltspunkte zur Orientierung darstellen.
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Dienstag, 4. Mai 2010
Montag, 22. März 2010
Bei meinem Laptop passte garnix mit DSL Internet
R. Friedemann
Bei meinem Laptop passte alles was mit DSL zu tun hat garnix. Dank Herrn Mersmann und seiner Fernwartung habe ich endlich ein klasse Internet das richtig schnell alle Seiten aufmacht. Ich bin echt erstaunt und super zufrieden was den Unterschied der Leistung vom von meiner T-Online-Leitung angeht.
Bei meinem Laptop passte alles was mit DSL zu tun hat garnix. Dank Herrn Mersmann und seiner Fernwartung habe ich endlich ein klasse Internet das richtig schnell alle Seiten aufmacht. Ich bin echt erstaunt und super zufrieden was den Unterschied der Leistung vom von meiner T-Online-Leitung angeht.
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